
(https://www.fernstudium-infos.de/blogs/entry/18014-fazit-nach-knapp-2-wochen/)
Wie in jedem Projekt, gibt es auch hier Dinge die gut und schlecht gelaufen sind.
Wir als Team haben ein paar Aspekte aufgelistet die gut / schlecht gelaufen sind:
Die guten:
Das Arbeiten mit der Engine hat sich als sehr Positiv erwiesen, es gab fast keine Probleme, und man hatte sehr viele Tutorials die man sich anschauen konnte. Unreal Engine 4 hat eine Menge Einstellungsmöglichkeiten was man gut gebrauchen kann. Die Sprache Deutsch ist ebenfalls vertreten, was nicht bei jeder Engine so ist.
Das Zeichnen hat auch recht gut funktioniert, auch wenn es sehr schwer war, am Ende wurde es auch leichter und es hat eine Menge Spaß gemacht.
Man hatte alles im Blick durch die APs und die Diagramme, man konnte gut sehen wo man gerade war, und wie weit es noch bis zur Fertigstellung war.
Die schlechten:
Wir hatten viele Probleme mit dem Items und den Gegnern da es dazu nicht gerade viele Tutorials gab, man musste lange suchen um da etwas zu finden.
Die Zeit hat uns nicht gereicht und die Schule selbst hat uns stark daran gehindert vieles fertigzustellen, auch hat es den Spaß-Faktor hinunter geschraubt. Wenn man in 2 Monaten fast 10 Klausuren hat, ist es ein Schuss ins eigene Knie, wenn man viel an dem Projekt arbeiten will.
Mehr Kommunikation in dem Team wäre nicht schlecht, jeder hat seinem Paket gearbeitet, es gab am Ende nicht sehr viele absprachen.
Nächstes mal:
Bei der Planung eines Projektes auch die Schulzeit mit ein berechnen, und weniger planen. Es ist besser wenn man weniger plant und alles gemacht hat, also viel zu planen und weniger gemacht hat.
Dabei muss man noch die verschiedene Elemente beachten, den es gibt schwere Ziele, wie das einfügen von selbst denkenden Gegnern, und leichte Ziele, wie einen Char animieren.
Nächstes mal würden wir uns weniger zumuten und dafür ein besseres Ergebnis liefern.
Man lernt schließlich von den Fehlern die man macht, und das ist das Erste Projekt bis her.